Unser pädagogisches Konzept

Freispiel

Das freie Spiel wird bei den Brunnenkindern sehr groß geschrieben, weil wir wissen, dass selbstbestimmtes Spiel für die Gesamtentwicklung jedes Kindes ganz entscheidend ist.
„Nur im freien Spiel entfaltet sich menschliche Intelligenz.“ (Gründler/Schäfer)
Kinder brauchen für freies Spiel eine Atmosphäre aus Zeit, Muße, Gelassenheit und Ruhe. Es ist die Aufgabe der Pädagogen, diese Atmosphäre zu schaffen.
Im Freispiel suchen die Kinder Spielmaterial, Spielpartner sowie den Spielort selber aus, setzen sich selber Ziele und Spielaufgaben und bestimmen Verlauf und Dauer ihres Spiels. Hier haben sie die Möglichkeit sich im Spiel mit der Erwachsenenwelt und den Themen, die sie gerade ganz besonders interessieren und bewegen, auseinanderzusetzen.
Durch das Freispiel erlangen die Kinder Selbständigkeit und Entscheidungsfähigkeit, es fördert die Kommunikation und das Sozialverhalten. Kinder erlernen im Freispiel Kooperation und Rücksichtnahme.
Die Pädagogen schaffen durch die Raumgestaltung und die angebotenen Materialien den Rahmen für ein gutes Freispiel. Als begleitende Beobachter geben sie den Kindern im Freispiel Impulse, sind Ansprechpartner bei Fragen, Trostspender, Spielpartner und liebevolle Begleiter.

Angebote/Projekte

Parallel zum Freispiel finden bei uns verschiedene Angebote statt. Angebote unterscheiden sich vom Freispiel dadurch, dass sie von den pädagogischen Fachkräften konzipiert werden. Basierend auf Beobachtungen aus dem Freispiel wählen die Pädagogen Themen aus, zu denen sie dann ein gezieltes Angebot für eine bestimmte Kindergruppe entwickeln und durchführen. Diese Angebote finden mit Kleingruppen statt, während sich andere Kinder in ihrem Freispiel befinden. Die Angebote sind in den unterschiedlichen Bildungsbereichen angesiedelt und erstrecken sich vom Ameisenbeobachten bis zur Zirkusaufführung.
Aufgabe des Erziehers ist es ein Angebot / Projekt zu gestalten, die Kinder zum Mitmachen zu motivieren, alles vorzubereiten und das Angebot nach der Durchführung mit den Kindern zu reflektieren. Werden zu einem Thema mehrere Angebote mit der gleichen Kindergruppe gemacht, dann sprechen wir von einem Projekt.

Portfolioarbeit / Dokumentation

Das Team der Brunnenkinder hat bei der Bildungsdokumentation das gemeinsame Erstellen eines Portfolios gewählt. Jedes Kind hat von Beginn bis zum Ende der Kindergartenzeit ein Portfolio, in das Fotos, Zeichnungen und Geschichten eingeheftet werden. Auch die Eltern können gerne mit an der Gestaltung des Portfolios arbeiten und Fotos von zu Hause einkleben oder auch Geschichten aufschreiben. Es ist für die Kinder immer wieder schön, ihr Portfolio aus dem Regal zu nehmen, darin zu blättern, anderen etwas zu den eingeklebten Fotos zu erzählen und neue Seiten zu gestalten.
Neben dem Portfolio werden aktuelle Fotowände in der Kita ausgehangen. Hier können die Eltern sehen, was ihre Kinder so erlebt haben. An den Gruppenelternabenden zeigen die Pädagogen kleine Filme, die das Alltagsleben in der Kita zeigen und so den Eltern einen Einblick in die Erlebnisse ihrer Kinder geben, denn oft erzählen die Kinder nur wenig auf Nachfrage, was sie denn in der Kita so gemacht haben. Kinder sagen da manches Mal nur das eine Wort „Spielen“.
Als Grundlage für die Entwicklungsgespräche mit den Eltern dienen uns zertifizierte Beobachtungs- und Sprachbögen. Wir arbeiten mit BaSik, Gelsenkirchener Tabelle und Kipphard Entwicklungsbogen.

offenes Konzept

Bei den Brunnenkindern kennt jedes Kind und jeder Erwachsene jedes andere Kind und jeden anderen Erwachsenen. Auch die Räume sind allen vertraut, so dass es möglich ist, dass jedes Kind überall spielen und sein kann und alle Erzieher überall im Haus arbeiten können.
Die Erzieher und Kinder sind ihren „Stammgruppen“ zugeordnet, können diese aber nach eigenem Wunsch für bestimmte Aktivitäten oder Zeiten des Tages, in Absprache mit den verantwortlichen Pädagogen, verlassen. In den Stammgruppen haben die Kinder ihren festen Garderobenplatz und ihre Eigentumsfächer. Die Erzieher in der Stammgruppe haben die Kinder in der Eingewöhnungszeit, die bei uns nach dem Berliner Modell abläuft, begleitet.
Wir geben den Kindern die Möglichkeit in ihrer Stammgruppe zu verweilen, oder aber sich in einem anderen Raum aufzuhalten. Die Kinder müssen sich bei den Erziehern an- und abmelden. Nehmen jüngere Kinder, die noch nicht in der Lage sind, diese Absprachen zu treffen, auch das Angebot des offenen Konzeptes war und verlassen die Gruppenräume, gehen die Erzieher hinter ihnen her und beobachten, wohin ihre Neugierde sie lockt.
Jedes Kind bestimmt autonom, wann es den „sicheren Hafen“ verlassen möchte und auch wohin es gehen möchte. Wir vertrauen hierbei ganz auf die Initiative der Kinder, ihre eigenen Entwicklungspotenziale und ihr persönliches Tempo. Wir nehmen die Rolle als Begleiter, Lernpartner, Zuhörer, Unterstützer und Berater ein.
In der offenen Arbeit wird das Kind von seinem Wesen her als grundsätzlich aktiv, neugierig und interessiert angesehen. Es braucht daher nicht unentwegt von den Erziehern stimuliert, motiviert und angespornt werden. Wichtiger ist vielmehr eine gut vorbereitete Umgebung, gute Ausstattung und ausreichende Spiel-, Verbrauchs- und Beschäftigungsmaterialien.
Die offene Arbeit im Kindergarten eignet sich für alle Kinder. Voraussetzung für gelingendes Lernen im offenen Kindergärten ist eine gute Eingewöhnung der Kinder und ein stabiler Bindungsaufbau zur „Eingewöhnungserzieherin“.

U-3 Betreuung der Allerkleinsten

Seit August 2013 werden in den drei Stammgruppen Kinder aller Altersgruppen betreut. Die Räume sind so gestaltet, dass die Kinder vielfältige Bewegungsmöglichkeiten vorfinden.
Die Brunnenkinder verfolgen für die Kleinkinder u.a. den pädagogischen Ansatz von Emmi Pikler (österreichisch-ungarische Kinderärztin und Pädagogin). Das „Piklermaterial“ lädt die Kinder zur eigenständigen Kontaktaufnahme ein, da es auch immer mehreren Kindern gleichzeitig Spielmöglichkeit bietet. Im sozialen Kontakt lernen sie sich untereinander abzustimmen und gegenseitige Rücksicht zu nehmen, um das „Spielziel“ zu erreichen. Aus eigenem Antrieb heraus üben die Kinder eine Vielzahl von Handlungen, die ihrem aktuellen Entwicklungsstand entsprechen. So erfahren sie, wie zufrieden und selbstbewusst es macht, wenn man etwas aus eigener Initiative und Kraft geschafft hat. Im Januar 2016 fand eine hausinterne Fortbildung zum Thema „Motorische Entwicklung und Förderung im U3 Bereich“ statt.
Natürlich darf eine Kuschel- und Bilderbucherzählecke nicht fehlen.
Ein gesonderter Ruheraum wird dem individuellen Bedürfnis nach Ruhe und Geborgenheit gerecht.

 

Bewegung

Im Rahmen des Modellprojektes „Frühkindliche Bildungsprozesse“ hat die Kindertagesstätte Brunnenkinder e.V. am „Hengstenberg-Projekt“ teilgenommen. Aber auch nach der Teilnahme am Projekt spielt die Bewegung bei uns weiterhin eine zentrale Rolle. Wir haben eine Mitarbeiterin mit einer Zusatzausbildung in Psychomotorik und 2015 haben zwei Pädagoginnen ein Zertifikat im Bewegungsbereich erworben. Gemeinsam mit „Fitness für Kids-Verein für Frühprävention e.V.“ und der Sporthochschule Köln wurde in unserem Haus ein Projekt durchgeführt.
Die Kinder werden von den Pädagogen angeregt zu experimentieren, zu probieren, sich zu überwinden, Freude an Bewegung zu entwickeln, sich zu entfalten, sich selbst einzuschätzen, zu korrigieren und zu vertrauen. Die Kinder haben jederzeit die Möglichkeit unsere Turnhalle zu nutzen und auch den Flur für Bewegungsspiele zu erobern. Während der Zeit in der gezielte Psychomotorikangebote stattfinden können sie nicht in die Turnhalle und in der Mittagspause dürfen sie nicht mit Bobbycars durch den Flur düsen. Die Psychomotorikangebote sind für die Kinder aller Altersgruppen gestaltet. Meist stellen die Pädagogen ein Material zur Verfügung, mit dem Bewegungen angeregt werden, oder aber sie bauen eine Bewegungsbaustelle auf, die die Kinder zu vielfältigen kreativen Bewegunganlässen ermutigt. Damit kommen wir den Bedürfnissen der Kinder nach grundlegenden Bewegungs- und Sinneserfahrungen nach. Unsere Aufgabe sehen wir darin, das einzelne Kind genau zu beobachten, zu begleiten und aus diesen Beobachtungen heraus den Kindern gezielte Bewegungsangebote, Bewegungsimpulse und Bewegungsaufgaben zu geben. Wie sagte schon der Psychomotorik-Therapeut, Fachlehrer und Autor Helmut Köckenberger: „Jedes Kind muss seinen nächsten Entwicklungsschritt selbst tun. Keine Mutter, kein Vater, kein Pädagoge, kein Therapeut kann ihn für das Kind übernehmen. Nicht wir entwickeln das Kind — es entwickelt sich, indem es die angebotene Umwelt durch Wahrnehmung und Bewegung aktiv in Handlung umsetzt.“
Neben der Bewegung im Haus erhalten alle Kinder vielfältige Möglichkeiten, sich auf unserem Außengelände motorisch zu erproben. Es ist uns wichtig, den Kindern auch hier Raum für vielfältige Erfahrungen zu geben. Die Kinder dürfen bei uns auf Bäume und Spielehäuschen klettern, können gemeinsam Fußball spielen, matschen mit Wasser und Sand, erklettern einen Spielehügel und fahren mit den Bobbycars von dort hinunter, balacieren auf einem Balken und haben hier die Möglichkeit in unterschiedlichen Rollenspielen, wie „Baustelle“, „Tierfamilien“ „Mutter, Vater, Kind“….und vielem mehr die Erwachsenenwelt zu begreifen.
In einem kleinen Garten mit Hochbeeten können die Kinder gärtnern und den Pflanzen beim Wachsen zuschauen. Dort finden sie auch Würmer und Insekten, die sie genau beobachten können.

Ausflüge

Um die Welt der Kinder zu erweitern und ihnen auch außerhalb der Kindertagesstätte Angebote zu machen, finden viele unterschiedliche Ausflüge statt.
Wir besuchen mit den Kindern verschiedene Theatervorstellungen. Meist sind wir zu Gast in einem nahegelegenen Theater in Ehrenfeld. Es gibt Vorstellungen für die jüngeren oder für die älteren Kinder. Altersentsprechend bilden wir Gruppen mit Kindern aus den drei Stammgruppen. Zum Besuch des Theaters gehört auch das Erkunden eines nahegelegenen Spielplatzes und ein gemeinsames Picknick dazu.

Bei uns gibt es auch die Möglichkeit Kinder zu Hause zu besuchen. Ein Kind lädt Kinder und Erzieher zum Hausbesuch ein. Dort gibt es dann einen kleinen Imbiss und die Kindergruppe spielt gemeinsam. Die Kinder, die zu sich nach Hause einladen, sind immer ganz stolz und zeigen den anderen ihren Spielplatz und ihre Spielsachen.

Alljährlich finden verschiedene Ausflüge statt. Gemeinsam gehen Kinder und Pädagogen in Kleingruppen dann z.B. zum Wochenmarkt, zur Feuerwehr, zur Polizei, auf einen Spielplatz, zum Einkaufen, in die Autowerkstatt und vieles mehr. Die Kinder lernen bei diesen Ausflügen sehr viel und kommen voll mit Eindrücken zurück in die Kita. Dort erzählen sie den anderen dann von ihren tollen Erlebnissen.

Bei gutem Wetter geht es raus in die Natur. Neben dem Besuch im Waldstück Nüssenberger Busch in Bocklemünd gehen wir auch an andere Plätze in der näheren Umgebung.
Beim Ausflug in die Natur lernen die Kinder sehr viel. Was hat sich seit unserem letzten Besuch verändert? Ist das Gras gewachsen? Sind die Schnecken noch da? Gibt es wieder Heuschrecken und Schmetterlinge? Piekst die Distel auch diesmal wieder? Alle Kinder lieben das gemeinsame Frühstück und auch den Mittagsimbiss in der freien Natur.  Im Wald haben wir viel Platz und dürfen fast überall herumlaufen. Besonders gerne rennen wir in unseren zwei Kuhlen hoch und runter, balancieren auf Baumstämmen oder wippen, klettern und schaukeln in Baumkronen. Wir bauen Hütten, tragen Stöcke und kleine Baumstämme durch die Gegend, basteln Lehmfiguren, beobachten kleine Tiere wie Käfer, Schnecken, Spinnen und Kellerasseln oder schauen nach, ob die Blätter an den Bäumen gewachsen sind. Manchmal nehmen wir auch den Campinggaskocher mit, um Kakao, Tee zu kochen oder Pfannkuchen zu braten. Mit selbst gepflückten Brombeeren! Super lecker!

Befinden sich Kindergruppen außer Haus bei einem Ausflug, dann ergeben sich für die in der Kita verbliebenen Kinder noch mal neue Möglickeiten und Perspektiven im freien Spiel die Räume zu erfahren.

Bei allen Aktionen, die außerhalb der Kindertagesstätte stattfinden, wird selbstverständlich mit allen Kindern Verkehrserziehung praktiziert. Außerdem erlernen sie hier alles rund um das Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und erweitern ihr Wissen in vielen verschiedenen Lernbereichen.

Sprache

Sprache wird bei uns alltagsintegriert erlernt. In den altersgemischten Gruppen lernen die jüngeren Kinder, wie von alleine, das Sprechen und es ist schön zu erleben, wie sich alle anderen Kinder über jedes neu erlernte Wort der Kleinen mit ihnen freuen.
Wir begleiten als Pädagogen unser Tun durch Sprache, lesen den Kindern gerne und viel vor, singen mit ihnen gemeinsam, immer da, wo es gerade entsteht und bringen ihnen Fingerspiele und Reime nah.
Beim täglichen Frühstück und Mittagessen finden viele Gespräche statt. Wir hören von den Kindern, woran sie gerade besonders interessiert sind und was sie sehr beschäftigt und können mit ihnen gemeinsam über die anstehende Planung des Tages, der nächsten Zeit sprechen. Kinder lernen in diesen Gesprächen das Zuhören und Ausdrücken und erlernen die Gesprächsregeln.
Montags kommt eine „Leseoma“ und liest den Kindern im Ruheraum Geschichten und Bilderbücher vor.
Wir haben in allen Gruppen viele Bilder- und Vorlesebücher zu den unterschiedlichsten Themen. Erweiter wird unser Angebot dann, wenn Kinder und Erzieher in die Stadtbibliothek gehen, um dort Bücher auszuleihen.
Bei uns können die Kinder sich auch in ruhigen Situationen Hörspiele anhören, aus denen sich dann oft Rollenspiele entwickeln.
Auch durch das gemeinsame Singen wird die Sprache der Kinder erweitert und gefördert. Gesungen wird bei uns immer dann, wenn es sich ergibt. Das kann beispielsweise im Morgenkreis sein, aber auch während des freien Spiels oder bei einem der vielen Ausflüge. Die Freude der Kinder am Singen wird von den Pädagogen gerne unterstützt. Es ist schön zu beobachten, dass die Kinder ihr Spiel mit Gesang begleiten und dabei manchmal auch eigene Songs erfinden und sich teilweise dabei in einer Phantasiesprache ausdrücken. Beginnt ein Kind mit einem Lied, dann stimmen andere gerne ein.

Vorschule

Kindliche Neugierde fördern von Anfang an

Bildung und Wissensvermittlung beginnen gleich nach der Geburt, also schon lange vor dem 5. Lebensjahr und werden von uns im Alltag ständig gefördert und gefordert.
Die „besondere Vorschulerziehung“  startet bei uns ein Jahr vor der Einschulung.
Die Fünfjährigen freuen sich auf diese Zeit in der sie u.a. neue Rechte und Verantwortungen erhalten. Wir verstehen die Vorschulerziehung nicht als Vorverlegung von schulischen Lernmethoden, sondern als eine behutsame Hinführung in Bereiche, auf die Kinder in diesem Alter besonders neugierig sind. Dazu gehören z. B. Verkehrserziehung, Gewaltpräventionstraining, naturwissenschaftliche Experimente und das Vermitteln von grundlegenden Fähigkeiten wie z.B. der Umgang mit Geld. Die „Vorschulkinder“ gehen an drei Tagen auf Stadttour und lernen so ganz viel über Köln, seine Geschichte und seine Sehenswürdigkeiten. Alle Vorschulkinder erleben einen Höhepunkt bei der gemeinsamen dreitägigen Fahrt in eine Jugendherberge.

Feste

Die Brunnenkinder können die Feste feiern, wie sie fallen. Das Feiern von Festen stärkt die Gemeinschaft und den Zusammenhalt. Es trägt mit dazu bei, dass sich alle, die bei uns ein und aus gehen, so fühlen wie eine große „BRUNNENKINDER-FAMILIE“. Gemeinsam mit Kindern und Erwachsenen zelebrieren wir alle Feste des Kalenderjahres wie Karneval, Ostern, Sommerfest, Halloween, St. Martin, Nikolaus und Weihnachten. Die Feste werden unterschiedlich gestaltet und sind teilweise mit und teilweise ohne die Eltern. Außerdem feiern wir mehr als 60 Mal im Jahr Geburtstag und das „Geburtstagskind“ darf auf dem extra dafür selbstgezimmerten Thron sitzen und die liebevoll gesaltete Geburtstagskrone aufsetzen. Da wir viele langjährige Mitarbeiter bei uns beschäftigt haben, wird bei uns auch das ein oder andere Jubiläum gefeiert. An der Ausrichtung der großen Feste arbeiten die Eltern tatkräftig mit.